Die Singlecharts Top 100: kurze Hingucker und echte Dauerbrenner 2010

Aug 12, 2010 0 Kommentare

Jeder hat so seinen Lieblingssong, der, wenn viele ihn mögen in den Charts Top 100 landet. Hier werfen viele einen Blick drauf, um sich über die angesagten Songs zu informieren. Die Charts Top 100 ändern sich mindestens einmal wöchentlich. Doch es gibt sie immer wieder: die kurzen Hingucker und die ewigen Dauerbrenner.

Die Toppositionen: immer der Hingucker
Die Toppositionen sind meist das Hauptaugenmerk, wenn man durch die Charts stöbert. Also schauen wir uns etwas um und sehen, dass es Yolanda Be Cool nach dem 8. Platz in der letzten Woche nun auf die Spitze gebracht und somit Shakira von da vertrieben hat. Ja, die ist mit ihrem offiziellen WM-Song immer noch unter den Top Ten der Charts Top 100. Der dritte Podestplatz flippt etwas aus. Das liegt aber wohl daran, dass die gute Dame an sich recht „außergewöhnlich“ ist. Lady Gaga zeigt das schon durch ihren etwas „abstrakten“ Namen und das Video von „Alejandro“ trägt auch zum Image außergewöhnlich bei.

Ganz vorne dabei
Außerdem sind in den vordersten Reihen der Charts Top 100 noch „Stereo love“ von Edward Maya und Vika Jigulina und die Flashmob-Inszenierung „Glow“ von Madcon, bekannt vom Eurovision Song Contest, hält sich weiterhin in den Top Ten der Charts Top 100. Die beiden tauschen die Plätze. Velile und das Safri Duo (ja das gibt es noch) mit ihren WM-Song „Helele“ sind auch noch vorne zu finden. Genauso wie ein alter Bekannter, bei dem die Zahl der Charts Top 100 Songs kaum noch zu überblicken ist: Eminem mit „Not Afraid“.

Die Dauerbrenner 2010
Die Liste ist noch relativ fest im Griff der Weltmeisterschaft, denn K’Naans „Wavin flag“ ist noch munter dabei. Unser Star für Oslo hält sich mit „Satellite“ hartnäckig in den besten 20. So, nun zu den Alteingesessenen, die einfach keine Lust haben, sich aus den Charts Top 100 zu verabschieden. Als mittlerweile heimisch kann man auf Platz 33 Gossip mit ihrem „Heavy Cross“ ansehen. Sie ist seit schlanken 54 Wochen unter den vorderen 50 der Charts Top 100. Für „I gotta feeling“ von den Black Eyed Peas gilt dasselbe. Manny Marc & Frauenarzt reihen sich mit „Das geht ab“ ebenfalls in die Liste der 54-wöchigen Dauerbrenner ein. Ihr „Disco Pogo“ hält sich zusätzlich schon 30 Wochen in den Charts Top 100.

Zu den Neueinsteigern ist nicht allzu viel zu sagen. Die Deutschen kämpfen um die hinteren Plätze der Charts Top 100. Ke$ha hingegen steigt in die Top 20 ein mit „Your love is my drug“. Lou Bega macht den Anfang der Deutschen und bezieht auf Platz 38 Position. Zwischendurch taucht noch die Swedish House Mafia auf und dann kommen auf Platz 58 Markus Becker & Rick Arena. Anschließend sind noch Luxuslärm, Ina Colada, Anna Maria Zimmermann und Jürgen Drews. Peter Wackel und Mickie Krause sind bei den Plätzen 80 und aufwärts die Letzten der Neueinsteiger der Charts Top 100.

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